Die Entwicklung hin zum voll vernetzten „Software Defined Vehicle“ birgt viele Vorteile, macht moderne Fahrzeuge aber auch anfälliger für Cyberangriffe. Automotive Cybersecurity zielt darauf ab, die Risiken von externen Angriffen auf Fahrzeuge zu minimieren. Die Umsetzung von Cybersecurity-Maßnahmen wird durch neue gesetzliche Vorgaben, wie die UNECE R155, ab Juli 2022 homologationsrelevant – Fahrzeughersteller müssen somit nachweisen, dass sie angemessene Schutzmaßnahmen implementiert haben, noch bevor ein Fahrzeug wortwörtlich in Verkehr gebracht wird. Diese Entwicklung erfordert eine ganzheitliche Betrachtung von Sicherheitsaspekten im Fahrzeugbau, von der Entwicklung über die Produktion bis zum Ende des Fahrzeuge-Lebenszyklus.
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